Kliniken für Darmkrebs in Nordrhein-Westfalen

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In Nordrhein-Westfalen gibt es fünf Kliniken aus der bundesweiten Liste „Kliniken für Darmkrebs“. Sie befinden sich in Wuppertal, Bochum, Dortmund, Leverkusen und Paderborn. Die Tabelle zeigt alle Häuser im Überblick, sortiert nach der Zahl der behandelten Fälle.

Auf einen Blick

  • Kliniken in dieser Auswahl: 5
  • Behandlungsfälle zusammen: 924
  • Höchste Fallzahl: Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus Wuppertal – 238
  • Mit Zertifikat: fünf von fünf Kliniken
Klinik Ort Behandlungsfälle Patientenbewertung Zertifikat
Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus Wuppertal Wuppertal 238 83 % Ja
Augusta-Kranken-Anstalt Bochum Bochum 190 87 % Ja
St.-Johannes-Hospital Dortmund Dortmund 168 83 % Ja
Klinikum Leverkusen Leverkusen 165 83 % Ja
St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn Paderborn 163 83 % Ja

So entsteht diese Übersicht

Grundlage ist die bundesweite Liste Kliniken für Darmkrebs. In diesem Artikel wurden alle dort gelisteten Kliniken berücksichtigt, die in Nordrhein-Westfalen liegen. Datenquellen und Methodik finden Sie in der bundesweiten Liste.

Häufige Fragen

Welche Klinik in Nordrhein-Westfalen behandelt die meisten Fälle?

Das Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus Wuppertal mit 238 Fällen.

Wie viele Kliniken für Darmkrebs gibt es in Nordrhein-Westfalen?

In dieser Auswahl sind es fünf Kliniken. Berücksichtigt sind nur Häuser aus der bundesweiten Liste; darüber hinaus gibt es in der Region weitere Einrichtungen, die dort nicht aufgeführt sind.

Welche Kliniken in Nordrhein-Westfalen sind zertifiziert?

Laut der bundesweiten Liste: Cellitinnen-Krankenhaus St. Petrus Wuppertal, Augusta-Kranken-Anstalt Bochum, St.-Johannes-Hospital Dortmund, Klinikum Leverkusen und St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn.

Weitere Regionen

Bundesländer: Baden-Württemberg · Bayern · Hessen · Mecklenburg-Vorpommern · Niedersachsen · Sachsen

Städte und Umgebung: Dortmund · Dresden · Essen · Heidelberg · Karlsruhe · München · Würzburg

Aufgeführt sind Bundesländer mit mindestens drei Einrichtungen aus der bundesweiten Liste sowie Städte, in deren Umkreis von 50 Kilometern mindestens drei dieser Einrichtungen liegen.