Prostatakrebs Aufwachraum
Aufwachraum im Krankenhaus St. Elisabeth in Ravensburg. ©Andreas Praefcke/CC0

Wie läuft die Operation bei Prostatakarzinom ab? Welche Operationstechniken stehen zur Verfügung? Wie sollte man sich vorbereiten und was gibt es im Krankenhaus nach der Operation zu beachten? Diese Fragen werden in diesem Beitrag beantwortet.

Der Erfolg einer Operation hängt von der Qualifikation der Ärzte und den technischen Voraussetzungen im Klinikum ab. Deshalb ist es wichtig, eine herausragende Klinik für die Behandlung von Prostatakrebs zu besuchen. Ebenso wichtig ist aber, dass Sie sich als Patient am Heilungsprozess beteiligen. Ihr Engagement beginnt bei der Vorbereitung der OP und endet bei einer klugen Nachsorge.

Die Wochen vor der OP – das können Sie tun

Wenn die Diagnose Prostatakrebs feststeht, haben Sie häufig einige Wochen Zeit bis zum Operationstermin. Dies braucht Sie nicht zu beunruhigen, denn der Prostatakrebs wächst langsam. Demnach kann sich Ihr Gesundheitszustand bei einer Operation zwei bis drei Wochen nach der Diagnose nicht verschlechtern.

Für die operierenden Ärzte stehen verschiedene Operationstechniken zur Verfügung, deren Auswahl von der Ausbreitung des Krebses abhängt. Es gibt sehr viele Männer, die an Prostatakrebs erkranken, jährlich sind es 60.000 Fälle. Deshalb sind die Therapieverfahren und Operationstechniken gut erforscht.

Fitness vor der Operation

Sport schützt vor Krebs und senkt das Krebsrisiko um 20 bis 30 Prozent. Neuere Studien belegen, dass Sport auch während der Therapie den Krankheitsverlauf und die Prognose deutlich verbessert. So verringert sich beispielsweise das Risiko eines Rezidivs, also einer Wiederkehr des Krebses, um 57 Prozent.

Deshalb unterschätzen Sie nicht die positive Wirkung von Sport, selbst wenn Sie bislang keinen Sport gemacht haben und nun – wenige Wochen vor der Operation – damit beginnen. Eine Einschränkung bei der Auswahl der Sportart gibt es bei Krebspatienten nicht. Sie sollten aber von Sportarten mit einem gewissen Verletzungsrisiko wie Boxen oder Karate absehen. Sport macht gemeinsam mehr Spaß. Suchen Sie nach einem Partner oder fragen Sie in einer Selbsthilfegruppe in der Nähe nach, ob ein Sportangebot besteht.

Beachten Sie aber, dass Sie sich auf keinen Fall überlasten oder verletzen sollten. Sprechen Sie daher Ihre sportliche Tätigkeit mit dem behandelnden Arzt ab. Er kann Ihre Kondition am besten einschätzen und Sie über die empfohlene Dauer und Häufigkeit des Sportes in Ihrem Alltag informieren.

Beckenbodentraining

Die Sportart, die Patienten mit Prostatakrebs am häufigsten empfohlen wird, insbesondere nach der OP, ist das Beckenbodentraining. Ziel ist es durch gymnastische Kraftübungen des Beckens, der unteren Wirbelsäule und der Oberschenkel, die Kontinenz zu stärken.

Wann sollte kein Sport gemacht werden?

Je nach Stadium der Erkrankung gibt es auch Situationen, in denen der Körper lieber geschont werden und somit auf Sport verzichtet werden sollte. Bitte sehen Sie vom Sport ab, wenn Sie an akuten Blutungen, starken Schmerzen, Kreislaufproblemen, Schwindel, Fieber oder Übelkeit leiden. Auch wenn der Krebs bereits in den Knochen sitzt und ein Bruchrisiko besteht, sollten Sie sich schonen.

Der Tag vor der Operation

Negativer Coronatest ist Voraussetzung für die OP

Sie müssen vor der Operation einen negativen Coronatest nachweisen. Die Kliniken haben hier unterschiedliche Zeitabläufe. Die meisten bitten Sie, am Tag vor Ihres Krankenhausaufenthalts den Abstrich im Krankenhaus nehmen zu lassen. Das Ergebnis liegt dann am Folgetag vor, sodass Sie stationär aufgenommen werden können. Bei einigen Kliniken wird der Test am Vormittag direkt nach der Aufnahme durchgeführt und das Ergebnis liegt dann abends vor. In jedem Fall müssen Sie am OP-Tag ein negatives Testergebnis vorweisen.

Blutabnahme, Ultraschall & Co

Am Aufnahmetag werden Sie körperlich untersucht. Zudem wird Ihnen Blut abgenommen zur Bestimmung des Blutbildes, der Blutgruppe, der Blutgerinnung und des aktuellen PSA-Wertes. Mit einem Ultraschallgerät wird die Prostata neu vermessen. In der Regel wird auch ein EKG für die Untersuchung Ihrer Herzaktivität gemacht.

In der Ambulanz wird Ihre Anamnese erhoben. Das bedeutet, die Ärzte fragen nach Vorerkrankungen, Allergien, Medikamenten und früheren Operationen. Je genauer die Ärzte über Ihren Gesundheitszustand informiert sind, desto wahrscheinlicher ist eine komplikationsfreie Operation. Deshalb bietet es sich an, dass Sie alle Informationen bereits zuvor zusammentragen. So sind Sie auf die Fragen der Ärzte und des Klinikpersonals vorbereitet.

Aufklärungsgespräch

Auf die Anamnese folgen zwei Aufklärungsgespräche: Eins mit dem Anästhesisten, der Ihnen vor der Operation das Narkosemittel verabreicht und eines mit dem Chirurgen, der die Operation zur Entfernung des Krebses durchführt.

Im Gespräch mit dem Anästhesisten wird erneut nach Ihrer Größe, Ihrem Gewicht und nach dem Konsum von Tabak- oder Rauschmitteln gefragt. Die wahrheitsgemäße Beantwortung dieser Fragen ist wichtig, da anhand Ihrer Antworten die zu verwendende Menge des Narkosemittels berechnet werden. Die Ärzte führen den operativen Eingriff unter Vollnarkose durch. Bei einer Vollnarkose werden neben dem Bewusstsein und der Schmerzempfindung auch die Schutzreflexe, wie zum Beispiel Schluck- oder Hustenreflexe, unterdrückt. Nehmen Sie am Tag der Vollnarkose deshalb keine feste Nahrung mehr zu sich und trinken Sie auch nichts mehr. Wenn Sie erst Mittags operiert werden, kann dies sicher anstrengend werden. Es ist aber wichtig, dass Sie diese ärztliche Anordnung einhalten, weil sonst die Gefahr besteht, dass Mageninhalt in den Rachen gelangt, eingeatmet wird und Sie an einer schweren Lungenentzündung erkranken.

Im Aufklärungsgespräch erklärt der Chirurg Ihnen das Operationsverfahren und beantwortet Ihre Fragen zum Eingriff. Sie erhalten Informationen zur Dauer der Operation, zum Schwierigkeitsgrad und zu möglichen Komplikationen. Die Ärzte sind gesetzlich verpflichtet, Sie auf alle Risiken hinzuweisen, auch wenn diese gering sind.

Aufnahme auf die Station

Nach den Untersuchungen und Gesprächen können Sie sich in Ihrem Zimmer einrichten. Die diensthabenden Pflegekräfte stellen sich Ihnen vor und erkundigen sich nach Ihren Ess- und Trinkgewohnheiten.

Als Vorbereitung auf die Operation wird die Rasur des OP-Gebietes (je nach Operationsverfahren zwischen Brust und Oberschenkel) vorgenommen. Sie erhalten auch ein Abführmittel, damit der Darm am Operationstag entleert ist. Ab Mittags ist es Ihnen gestattet, nur noch Nahrung in flüssiger Form (wie z.B. Suppen) und Getränke zu sich zu nehmen. Ab 22 Uhr sollte nichts mehr gegessen, getrunken oder geraucht werden.

Am Abend erhalten Sie ein Schlafmittel, damit Sie – trotz Nervosität – einen erholsamen Schlaf haben. Die Alternative ist ein leichtes Beruhigungsmittel am Morgen der Operation.

Der Tag der Operation

Am Operationstag dürfen Sie nichts essen. Vor der Operation müssen Sie sämtlichen Schmuck (wie beispielsweise Ihre Armbanduhr oder Ihre Brille) ablegen. Ihre Kleidungsstücke (auch Unterwäsche) ziehen sie ebenfalls aus und Prothesen, zum Beispiel Zahnprothesen, werden herausgenommen. Zur Bekleidung bekommen Sie ein OP-Hemd, das bis oberhalb der Knie reicht. Dann werden Sie in Ihrem Bett zum OP-Saal gefahren.

Operationsverfahren

Radikale Prostatektomie

Die am häufigsten durchgeführte sogenannte radikale Prostatektomie dauert mehrere Stunden. Bei diesem Operationsverfahren wird die komplette Prostata entfernt. Auch die Samenblase, die Samenleiter und der Schließmuskel zwischen Blase und Harnröhre werden entfernt. Die Harnröhre muss durchtrennt werden, weil sie sich durch die Prostata zieht. Die Enden werden aber verbunden, so wird eine durchgehende Harnröhre wieder hergestellt.

Bei der radikalen Prostatektomie versuchen die Operateure wichtige Nerven und Blutgefäße nicht zu verletzen, um die Sexualfunktion (Erektion) und die Blasenkontrolle (Kontinenz) nicht zu beeinträchtigen. Allerdings wird der Fokus auf Ihr Überleben gelegt, der noch lokal begrenzte oder fortgeschrittene Krebs soll samt seiner Kapsel vollständig entnommen werden. Während der Operation sehen und untersuchen die Ärzte außerdem, ob umliegende Lymphknoten befallen sind oder Tumorzellen außerhalb der Prostata zu finden sind. Sie können betroffene Lymphknoten ebenfalls entnehmen und Prognosen über eine mögliche Wiederkehr (Rezidiv) des Karzinoms machen.

Zugangswege zur Prostata

Die Chirurgen kommen durch unterschiedlichen Schnittführungen an das Operationsgebiet heran:

  • Bei der retropubischen Operation wird die Prostata durch einen Bauchschnitt am Unterbauch, also hinter dem Schambein entfernt.
  • Die Beckenknochen werden in der perinealen Operation umgangen und die Prostata über die Region über dem Damm, zwischen After und Penis erreicht. Der Chirurg führt dabei einen bogenförmigen Schnitt zwischen Hodensack und Anus durch. Der Patient liegt auf dem Rücken mit gespreizten und angewinkelten Beinen, in der sog. Steinschnittlage.
  • Mit der laparoskopische Operation, durch eine Bauchspiegelung, gelingt es den Ärzten auf größere Hautschnitte zu verzichten und zur Prostata durch den Bauchraum mit einem Endoskop zu gelangen. Diese Operation wird auch „Schlüsselloch“-Operation genannt, die chirurgischen Instrumente werden unter dem Bauchnabel durch die Haut und das darunter gelegene Fettgewebe bis ins Becken zur Prostata durchgeführt. Die laparoskopische Zugänge hinterlassen zwar kleinere Narben dauern aber etwas länger. Die jüngste Errungenschaft in diesem Gebiet ist die robotergestützte Operation. Die Schlüsselloch-Operation wird mit dem Operationsroboter “Da-Vinci” durchgeführt.

Die “Da-Vinci-Operation”

Der Medizinroboter “Da Vinci” besitzt eine Steuerkonsole, an der ein Chirurg sitzt, und mit dem er die vier Arme und den Videoturm lenkt. Dank der dreidimensionalen Kamera und der Lichttechnik erhält der Operateur ein vergrößertes 3D-Bild des Operationsfeldes und kann selbst feine Strukturen, wie Nerven und Gefäße, erkennen. Mit seinen Handbewegungen steuert der Operateur in Echtzeit die Arme des Roboters. Der Da Vinci Roboter kann also keine eigenständigen Bewegungen ausführen, ist viel mehr wie eine Verlängerung der operierenden Arme des Chirurgen zu verstehen.

Eine Steuerung des Da Vinci Roboters ist schwierig. Deshalb sollten Sie nur Kliniken wählen, in denen die Technik schon lange eingeführt ist und auch häufig genutzt wird. Hier finden Sie entsprechende Kliniken. Aber selbst in sehr erfahrenen Kliniken und bei einer zweifelsfrei hervorragenden robotischen Behandlung, macht es auf lange Sicht keinen Unterschied, ob Sie mit einem Roboter oder ohne Robotik operiert werden. Dies zeigen verschiedene Langzeitstudien.

Nach der Operation

Nach der Operation ruft das Pflegepersonal auf Wunsch Ihre Angehörigen an und berichtet über den Verlauf. Nach einem kurzen Aufenthalt im Aufwachraum kommen Sie für einen Tag auf die Überwachungsstation, auch operative Intensivstation genannt, und danach auf die „normale“ Station, wo Sie dann bis zum Ende Ihres Krankenhausaufenthalts bleiben. Es ist ratsam für die Zwischenstationen alle wichtigen Pflegeutensilien (Bürste, Zahnbürste, Zahncreme, Seife, Brille, Prothese) in einem Kulturbeutel aufzubewahren.

Wenn Sie erwachen, haben Sie üblicherweise eine Wunddrainage zur Ausführung der Wundflüssigkeit auf der einen Seite und eine Dauerkatheter, der durch die Harnröhre führt und den Urin ableitet, auf der anderen Körperseite. Insgesamt verbringen Sie nach der Operation noch weitere sieben bis neun Tage in der Klinik, um mögliche Komplikationen und Langzeitfolgen auszuschließen oder zu therapieren.

Kurz nach der Operation beginnt die Thromboseprophylaxe. Bei einer Thrombose kommt es durch ein Blutgerinnsel zu einem vollständigen oder teilweisen Verschluss eines Blutgefäßes. Ein langes Liegen begünstigt eine Thrombose. Da Sie die nächsten Tage mehrheitlich im Bett verbringen werden, wird mit Spritzen die Bildung eines Gerinnsels verhindert.

Ab dem zweiten Tag nach der Operation bekommen Sie eine Schonkost und werden langsam mobilisiert. Am siebten postoperativen Tag erhalten Sie Gewissheit darüber, ob Sie kontinent sind. Denn nun wird die neue Harnröhre durch eine Dichtigkeitsprüfung auf ein mögliches Leck getestet. So kann festgestellt werden, wie gut Sie Ihre Harnblase kontrollieren können.

Welche Komplikationen und Langzeitfolgen gibt es?

Harninkontinenz

Nach der Operation ist der äußere Schließmuskel für die Kontinenz verantwortlich. Er sorgt dafür, dass ohne Ihren Willen kein Urin den Körper verlassen kann. Während der Operation kann es dazu kommen, dass der Muskel geschädigt oder überlastet wird. Man spricht dann von Belastungsinkontinenz. Dieser Zustand führt dazu, dass Urin unwillkürlich beim Husten, beim Sport oder beim Lachen abgeführt wird.
Da dies sehr ungünstig ist, versuchen Chirurgen die Inkontinenz durch eine nervenschonende Operation möglichst zu verhindern. Sie tritt im Schnitt bei weniger als einem von zehn Patienten auf und kann selbst dann durch Beckenbodentraining, Medikamente oder einer weiteren Operation behandelt werden.

Erektile Dysfunktion

Die totale Prostatektomie führt zunächst bei allen Betroffenen zu einer erektilen Dysfunktion. Das heißt, dass es nicht möglich ist, eine Erektion für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr aufrechtzuerhalten. Der Ausfall der Erektion ist aber nur temporär. Männer, die vor der Operation potent waren, erholen sich von dieser Komplikation. Der Samenerguss geht allerdings verloren, weil die Prostata und damit der Produktionsort der Samenflüssigkeit entnommen wurde. Dies führt zur Unfruchtbarkeit (Infertilität). Sollten Sie einen Kinderwunsch haben, so müssen Sie sich vor der Optionen über das Einfrieren der Samen informieren.

Sexualfunktion

Die Operation selbst beeinträchtigt Ihr Lustempfinden nicht. Es kann aber durch die gesundheitlichen Belastungen und den psychischen Stress dazu kommen, dass Sie in den Wochen und Monaten nach der Operation keine Lust verspüren oder Ihre Sexualität anders empfinden.

Rehabilitation und Nachsorge

Die Rehabilitation kann entweder ambulant oder stationär erfolgen. Wenn Sie eine stationäre Rehabilitation wünschen, können Sie bereits am dritten Tag nach der Operation in eine Rehabilitationsklinik verlegt werden. Sie können aber auch mit der Rehabilitation erst einige Tage nach der Entlassung aus der Klinik beginnen. In der Regel ist mit einer Rehadauer von drei Wochen zu rechnen.

Wenn Sie nach dem operativen Eingriff unter Harninkontinenz leiden, können gezielte gymnastische Maßnahmen dabei helfen, die Muskulatur im Beckenboden zu stärken und die Kontinenz zurückzuerlangen. Das spezielle Kontinenztraining für Männer kann durch Messgeräte wie Biofeedback-Geräte erfasst werden, sodass Sie erlernen, welche Muskel Sie wie anspannen müssen, um den Harn in der Blase zu halten.

Nach der Operation gilt – wie auch vor der Diagnose – den Wert des prostataspezifischen Antigens weiterhin zu kontrollieren. Dies wird zum ersten Mal zwischen sechs bis zwölf Wochen nach der Operation getan. Danach sollten Sie zwei Jahre lang jeden dritten Monat bei Ihrem Urologen erscheinen, damit er den PSA-Wert messen kann. Im dritten und vierten Jahr kommen Sie alle sechs Monate und mit Beginn des fünften Jahres genügt ein jährlicher Besuch.

Quellen:

AWMF online. Leitlinienprogramm Onkologie. Prostatakrebs II – Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom, https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-022OLp3_S3_Prostatakarzinom_2021-07.pdf. Zuletzt abgerufen am 09.08.2021.

Deutsche Krebsgesellschaft. Sport bei Krebs: So wichtig wie ein Medikament. https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/basis-informationen-krebs-allgemeine-informationen/sport-bei-krebs-so-wichtig-wie-.html. Zuletzt abgerufen am 09.08.2021. 

Krebsinformationsdienst. Behandlung bei Prostatakrebs: Operation. https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/prostatakrebs/behandlung-operation.php. Zuletzt abgerufen am 09.08.2021. 

Krebsinformationdienst. Operation – ein Überblick für Krebspatienten. https://www.krebsinformationsdienst.de/behandlung/operation.php. Zuletzt abegrufen am 09.08.2021.

Krebsinformationsdienst. Prostatakrebs: Rehabilitation und Nachsorge. https://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/prostatakrebs/nachsorge.php. Zuletzt abgerufen am 09.08.2021.

Medinside. Immer noch besser als teure Da-Vinci-Roboter: Chirurgen mit Erfahrung. https://www.medinside.ch/de/post/immer-noch-besser-als-teure-da-vinci-roboter-chirurgen-mit-erfahrung. Zuletzt abgerufen am 09.08.2021. 

Prostata Hilfe Deutschland. Sport bei Prostatakrebs – so hilft Bewegung. https://www.prostata-hilfe-deutschland.de/prostata-news/sport-bei-prostatakrebs. Zuletzt abgerufen am 09.08.2021.